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Der Kreislauf des Stoffes und der Energie in den Städten übertrifft diesen am Land wesentlich. Die mittlere Dichte des natürlichen Stroms der Energie der Erde – 180 Wt/m2, der Anteil der Anthropogenenergie darin – 1 wt/m In den Städten sie wächst bis zum 30-40 und sogar bis zu 150 Wt/m2 (Manhattan).

Die Abwässer der Stadt auf 98,6 % ziehen sich der biologischen Reinigung unter, jedoch gerät in die Wasserbecken sehr viel Sand, des Salzes, und des warmen Wassers doch. Das Defizit des Wassers – einer der Faktoren des Festhaltens des Wohnungsbaues. Aus 1650 industriellen Hauptunternehmen das System der zirkulierenden Wasserversorgung haben nur 16

Die Hauptveränderungen der Böden in der Agrikultur sind mit der mechanischen Einwirkung auf sie und mit der Eintragung der Dünger verbunden. Das Aufpflügen tauscht das Profil des Bodens, zerstört die Struktur, bringt zur Verarmung der oberen Horizonte, trägt zur Verstärkung der Wassererosion und der Deflation bei. Neben dem Lockern geht auch die Verdichtung des Bodens.

Der Hauptaspekt der agroökologischen Einschätzung – die Analyse der Bedingungen der Entwicklung der landwirtschaftlichen Pflanzen: ihrer Größe, der Phänologie, des Ernteertrag, der Beziehung zu den Düngern, den Krankheiten, den Saisonveränderungen der Bedingungen der Wärme und der Feuchtigkeit – den Frösten, dem Morgenfrost, den Dürren,.

Die landwirtschaftlichen Bezirke sind nach den Naturbedingungen, den Typen der Bodennutzung und der Stufe der Aneignung sehr verschieden. Nichtsdestoweniger haben die ökologischen Probleme in ihnen viel gemeinsam. Es ist mit den folgenden Umständen verbunden:

Die Pflanzendecke der Städte ist von "den kulturellen Anpflanzungen” – die Parks, die Grünanlagen, den Rasen, den Blumengärten, den Alleen gewöhnlich praktisch vollständig vorgestellt. Die Struktur anthropogen- entspricht den gebietsmäßigen und regionalen Typen der natürlichen Vegetation nicht. Deshalb verläuft die Entwicklung der grünen Anpflanzungen der Städte in den künstlichen Bedingungen, wird vom Menschen ständig unterstützt. Die vieljährigen Pflanzen in den Städten entwickeln sich unter den Bedingungen der starken Unterdrückung.

Der gründlichen Umgestaltung zieht sich auch die Bodendecke der städtischen Territorien unter. Auf den großen Flächen, unter den Magistralen und den Quartalen, er wird, und in den Zonen – die Parks, die Grünanlagen physisch zerstört, die Höfe – wird stark zerstört, wird von den Haushaltsabfällen, den schädlichen Stoffen aus der Atmosphäre verschmutzt, wird von den Schwermetallen bereichert, die Nacktheit der Böden trägt zur Wasser- und Winderosion bei.

Das Erhalten der hohen Ernten ist ohne Nutzung verschiedene für den Schutz der Pflanzen – der Pestizide zur Zeit unmöglich, deren Konsum 4 Mio. das t/Jahr übertritt. Jedoch wird jetzt ihre Nutzung in Zusammenhang mit der Verwendung zu ihm vieler Schädlinge, dem Niedergang der Bodenmikroorganismen, der Ansteckung der Gemüsekulturen und der Ansammlung der giftigen Stoffe in oberflächlich, die Ablagerungen der Wasserbecken, die Organismen der Tiere und des Menschen verringert.

Über den grossen Städten enthält die Atmosphäre in 10 Male mehr Sprays und in 25 Male mehr Gase. Dabei gibt 60-70 % der Gasverschmutzung den Kraftverkehr. Die aktivere Kondensation der Feuchtigkeit bringt zur Vergrößerung der Ablagerungen am 5-10 %. Der Selbstsäuberung der Atmosphäre behindert die Senkung am 10-20 % die sonnige Strahlung und die Geschwindigkeit des Windes.

Die thermische Einwirkung vergrössert die Temperatur in der Stadt auf 3-5°, die Periode auf 10-12 Tage und schneefrei – auf 5-10 Tage. Die Erwärmung und der Aufstieg der Luft im Zentrum ruft es vom Rand – wie aus die Gürtel, als auch aus den Industriezonen herbei.

Das System der Gebühr und der Verallgemeinerung der vorhandenen Daten vorerst hat die einheitliche wissenschaftliche Konzeption nicht, ist vereinzelt und nicht von allem wird unterstützt. Das Soziale-ökologische Modell Moskaus – die Aufgabe der bevorstehenden Forschungen.